Von Grönland auf die Kanaren: Inuit-Eskimos am Strand von Masplomas

Aus einem Besuch von 11 Inuit-Eskimos im Mai 2015 auf den Kanaren ist eine 30 Minütige Dokumentation über den Besuch entstanden. Der kanarische Ministerin für Tourismus, Kultur und Sport, Maria Teresa Lozano, hat das Video jetzt in Madrid vorgestellt. 

Die Inuit leben in dem kleinen Dorf Kulusuk. Die knapp 300 Einwohnern des Dorfes im Osten Grönlands leben in erster Linie vom der Jagd und dem Fischfang. Wegen der eisigen Temperaturen haben einige von ihnen bisher nie im Meer gebadet, kannten keine großen Städte und haben noch nie Sand unter den Füßen gespürt.  Vier Männer, drei Frauen und vier Kinder aus einer Familie wurden eingeladen das „beste Klima der Welt“ zu entdecken und den eisigen Polartemperaturen zu entfliehen.

Begleitet wurde das Experiment durch den Anthropologen Francesc Bailon, der ein Experte für die Inuit Kultur ist.
Die Ministerin für Tourismus, Kultur und Sport betonte bei der Vorstellung das der Film ein wunderbares Beispiel für das Engagement der kanarischen Inseln ist, mit hochwertigen Inhalten Marketing zu betreiben. Sie fügt hinzu: „Wir glauben, es sei der beste Weg um potenzielle Touristen zu erreichen, wenn sie in einer Phase der Suche nach Inspiration auf Geschichten treffen, die geeignet sind, sich in sie zu verlieben.“

Entsprechend wurde das neue Video mit dem Titel „Das lächeln der Sonne“ auch in der Internetseite der dasbesteklimaderwelt.com und auf Youtube veröffentlicht. Es zeigt auf wunderbare Weise den Kontrast zwischen den Klimazonen. Vom -5 Grad auf 25 Grad, vom Schneemobil zum Jetski oder vom Eisfischen zu den Dünen von Masploams.

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Über Wolfgang Schlicht 149 Artikel
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