Die Bergregion von Gran Canaria soll Weltkulturerbe werden

Aufforstung bei Firgas

Der Inselrat von Gran Canaria integriert Tejeda, Agaete und Gáldar zusammen mit Artenara in den Prozess zur Erklärung zum Weltkulturerbe der Unesco des „Risco Caido“.

Nachdem die Bewerbung zu den heiligen Bergregionen von Gran Canaria erweitert wurde wird die Bewerbung der einzelnen Regionen beim Inselrat gebündelt. Dieser Bewerbungsprozess wird mindestens 3 Jahre dauern und schließt die regelmäßigen Aktionen und regelmäßigen Versammlungen der involvierten 4 Gemeinen mit ein, genauso wie das Projekt “ keine weiteren Maßnahmen zum Schutz der Umwelt zu starten, da schon zu viele existieren„, erklärt der Inseltrat von Gran Canaria.

Das Inselinstitut betont, dass dieser Schritt den Weg zu dieser Erklärung ebnet, genauso wie die Tatsache, dass jedes Mal neue Werte entdeckt werden, wie die astronomische Kultstätte, welche die Hauptrolle hierbei spielt und nicht vergleichbar ist mit den 100.000 Inseln des Planeten.

Die Fachmänner haben umfangreiche Unterlagen eingereicht, welche detailliertes Kartenmaterial enthalten, in der Absicht, dass die Gemeinden alle notwendigen Informationen haben, obwohl es schon unumgänglich ist, dass die Bürger dieser Gemeinden sich als Teil dieses Projektes fühlen, es unterstützen und voll involviert sind. All dies ist ein großer Gewinn für Gran Canaria im Allgemeinen und für das wirtschaftliche Vorankommen dieser Orte an sich.

Die Bewerbung zum Weltkulturerbe setzt sich zusammen aus „Risco Caído“ (einzigartige Bergregion) und Acuras, Artenara, Roqe Betayga, Tejeda, Tamabada, Agaete und dem Barranco Hondo in Gáldar.

Außerdem, rechnet man mit finanziellen Mitteln, zu denen sich die Gemeinderepräsentanten demnächst zusammentun zum Thema „Risco Caido“, um auch die wahre Größe kennenzulernen.

Bildquellen

  • Aufforstung bei Firgas: Wolfgang Schlicht

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Über Wolfgang Schlicht 149 Artikel
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